Testspiel: RB Salzburg - FC Hallein 04

25.10.2007 12:00

Am 23. Oktober, Dienstag, ging das lange versprochene Spiel gegen die Profis von Red Bull Salzburg über die Bühne. Zuerst war das Spiel in Hallein ausgemacht, jedoch wurde es aufgrund der Schneefälle am vorangegangenen Wochenende nach Taxham ins Trainingszentrum verschoben.

Der FC Hallein begann in folgender Aufstellung (von links nach rechts):

Gerhard Winkler; Raphael Leitner, Kamil Cetin, Josef Höllbacher, Christoph Kroneisl; Michael Golser, Fatih Yüksel, Hannes Höllbacher, Patrick Chachutzky; Jasmin Jahic, Goran Mitrovic

RB Salzburg begann mit folgender Mannschaft:

Heinz Arzberger; Remo Meyer, Aleksandar Knavs, Tsuneyasu Miyamoto, Laszlo Bodnar; Karel Pitak, Sasa Ilic, René Aufhauser, Agustin Torassa; Djordje Rakic, Marc Janko

Die erste Hälfte endet 5:0 für die Salzburger, in der 25. Minute wird Raphael Leitner von Torassa in einem Kopfballduell sehr hart gefoult, war danach sogar kurz bewusstlos und musste vom Platz getragen werden. Für ihn wurde Philipp Pfeiffer eingewechselt.

Weitere Wechsel in der Pause:

Für Christoph Kroneisl, Michael Golser, Fatih Yüksel, Patrick Chachutzky, Jasmin Jahic und Goran Mitrovic kamen Önder Esatbeyoglu, Christian Feurstein, Lukas Hofmann, Nedzad Selimovic, Radivoje Radic und Andreas Bräunlinger.

Etwa in der 60. Minute wurden noch Hannes und Josef Höllbacher ausgetauscht, für sie kamen Andreas Schachner und Haris Huremagic ins Spiel.

In der zweiten Hälfte kam die Halleiner Mannschaft teilweise zu guten Chancen, es hätte schon auch früher zum ersten Tor der Halleiner durch Lukas Hofmann kommen können, jedoch agierten Selimovic und Hofmann in dieser Situation etwas zu überhastet. Auch einige Minuten danach konnte nurnoch ein Salzburger auf der Linie retten.

Beim Stand von 7:0 kam es dann auch wirklich zum Ehrentor des FC Hallein. Nach einer schönen Freistoßflanke von Haris Huremagic köpft Nedzad Selimovic nach einer schönen Aktion ein.

Nach 90 Minuten endet die Partie 10:1 für Red Bull Salzburg, trotzdem eine gute Partie der Halleiner. Man kann keinem die Tore zuschreiben, die in den letzten Minuten fielen, auch nicht Tormann Phillip Vossen, der kurz vor Schluss für Goalie-Oldie Gerhard Winkler ins Spiel kam.